Licht & Leuchten
Den IXMA Lichtrechner verstehen. Von der Raumangabe bis zum Verteiler.
Redaktionelle Freigabe ausstehend. Herstellerquellen und Video vollständig prüfen.
Die vorhandene Datei verwenden.
Diese Anleitung bezieht sich auf den am 21.10.2026 über den IXMA-Blog verlinkten Lichtrechner. Sie erfindet keine neue Berechnung und ändert die Arbeitsmappe nicht. Prüfe beim Öffnen, dass die beschriebenen Blattnamen und Eingaben mit deiner Version übereinstimmen.
1. Projektannahmen kontrollieren.
Im Blatt „IXMA Lichtrechner“ stehen Reserve, freie Tree-Äste, Systemspannung und zulässiger Spannungsfall im Eingabebereich B5:B8. Der Text nennt 20 % Reserve als anpassbaren Planungswert. In der heruntergeladenen Datei sind diese Eingaben leer. Vor einer Auswertung müssen sie projektspezifisch gesetzt bzw. überprüft werden.
2. Raum und Leuchte erfassen.
Im Blatt „Lux- & Spotplanung“ beginnt die Eingabetabelle in Zeile 22. Trage Raum, Nutzung, Leuchte, Länge, Breite, Raumhöhe und die Höhe der relevanten Nutzebene ein. Ziel-Lux wird aus der Nutzung vorgeschlagen; dieser Wert ist ein Orientierungswert der Datei und kein pauschaler Normnachweis.
3. Verstehen, wie die Spotanzahl entsteht.
Das Modell berechnet die Fläche aus Länge × Breite. Der erforderliche Lichtstrom ergibt sich aus Ziel-Lux × Fläche, geteilt durch Nutzungs- und Wartungsfaktor. Anschließend wird durch den Lichtstrom der ausgewählten Leuchte geteilt und auf eine ganze Stückzahl aufgerundet. Die Datei verwendet in der ersten Eingabezeile 0,6 und 0,8 als Faktoren. Diese Annahmen sind nicht für jeden Raum automatisch passend.
4. Spotabstand als Schätzung lesen.
Die Formel in R22 verwendet: 2 × Abstand zwischen Leuchte und Nutzebene × tan(halber Abstrahlwinkel) × 0,8. Der letzte Faktor ist eine Modellannahme. Obwohl die Spalte „max. Spotabstand“ heißt, ist das keine allgemeingültige Abstandsfreigabe und kein Nachweis ausreichender Gleichmäßigkeit. Das Raster muss außerdem zur gerundeten Stückzahl, zum Raum und zu den Arbeitsflächen passen.
5. Leitung und Versorgung prüfen.
Im „Spannungsrechner“ werden Angaben aus der Spotplanung übernommen. Ergänzt werden Leitungslänge und Querschnitt. Die Datei schätzt den Spannungsfall mit einem vereinfachten Kupferleitungsmodell. Leistungsreserve und Spannungsfall sind unterschiedliche Prüfungen; eine größere Reserve ersetzt keine passende Leitung.
6. Verteilerzuordnung und Ergebnis unterscheiden.
Die „Verteilerplanung“ führt die Stromkreise zur Versorgung und zu den Aktoren. Netzteilgerät, Ausgang und Schutz werden projektspezifisch zugeordnet. Die Blätter „IXMA Lichtrechner“, „Freie Berechnung“ und „Ergebnis IXMA Lichtrechner“ bilden außerdem einen eigenen Auswahl- und Summierungsweg. Ergebnisse verschiedener Wege dürfen nicht ungeprüft zusammengezählt werden.
Offene Prüfpunkte der veröffentlichten Datei.
- Im gespeicherten Stand enthalten B8 und B9 des Ergebnisblatts einen Divisionsfehler; die referenzierte Systemspannung ist nicht befüllt.
- Einige Produktabfragen reichen nur bis Zeile 62, andere bis Zeile 140. Für später ergänzte Produktzeilen muss der tatsächliche Abdeckungsumfang geprüft werden.
- „Grün“ in der Spotplanung prüft ausgewählte Eingaben und Datenstatus. Das ersetzt keine vollständige lichttechnische oder elektrische Prüfung.
Die Arbeitsmappe wurde für diese Anleitung gelesen, nicht verändert oder in Excel neu berechnet. Vor einer erneuten Empfehlung als freigegebenes Werkzeug sind diese Punkte zu prüfen.
Offizielle Herstellerinformationen
Quellen statt Vermutungen.
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Dateistruktur und Formeln eingesehen: Keine Änderung, Neuberechnung oder vollständige Excel-Funktionsfreigabe.
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