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Loxone Remote Connect: Damit dein Smart Home auch unterwegs erreichbar bleibt

Loxone Remote Connect: Damit dein Smart Home auch unterwegs erreichbar bleibt

Kurz vom Büro aus die Heizung anpassen oder im Urlaub nach dem Zuhause schauen: Mit der Loxone App gehört das für viele zum Alltag. Wenn du dafür Remote Connect nutzt, solltest du jetzt den Softwarestand deines Miniservers prüfen.

Ab dem 1. Dezember 2026 setzt Loxone für diesen Dienst die Miniserver-Version 17.2.10.21 oder neuer voraus. Wir erklären dir, was dahintersteckt und was du tun solltest.

Was macht Remote Connect eigentlich?

Remote Connect ermöglicht dir den Zugriff auf dein Loxone-System von unterwegs, ohne dass du dafür selbst eine Portfreigabe am Router einrichten musst.

Der Dienst vermittelt die Verbindung zwischen deiner App und deinem Miniserver. Die anschließende Kommunikation erfolgt verschlüsselt. Deine Benutzer- und Zugangsdaten bleiben auf deinem Miniserver.

So kannst du dein Zuhause auch dann bedienen, wenn du gerade nicht im eigenen WLAN bist.

Was ändert sich ab Dezember?

Mit einer älteren Softwareversion vermittelt Remote Connect ab dem Stichtag keine Verbindung mehr. Dein Zugriff von unterwegs über diesen Dienst funktioniert dann erst wieder, wenn dein Miniserver die geforderte Version verwendet.

Außerdem wird aus dem einmaligen Update eine regelmäßige Aufgabe: Nach der Veröffentlichung einer neuen Miniserver-Version bleiben künftig vier Wochen für die Aktualisierung. Danach setzt Remote Connect diese Version voraus.

Die Loxone App informiert dich, wenn ein Update verfügbar ist. Es lohnt sich also, diese Hinweise künftig zeitnah zu beachten.

Warum setzt Loxone auf aktuelle Software?

Ein Smart Home entwickelt sich auch nach der Installation weiter. Updates bringen dabei neben neuen Funktionen auch Verbesserungen für die Sicherheit.

Loxone begründet die neuen Anforderungen unter anderem damit, dass Sicherheitslücken durch den Einsatz von KI schneller entdeckt und ausgenutzt werden können. Regelmäßige Aktualisierungen sollen dafür sorgen, dass beim Fernzugriff aktuelle Sicherheitsupdates berücksichtigt werden.

Zur Einordnung: Nach Angaben von Loxone war Remote Connect vom Cyberangriff auf das Unternehmen im Oktober 2026 nicht betroffen. Die neue Vorgabe ist eine zusätzliche Vorsorgemaßnahme.

Funktioniert mein Zuhause ohne das Update weiter?

Im lokalen Netzwerk ändert sich durch diese Remote-Connect-Regel nichts. Eine ausbleibende Aktualisierung bedeutet also nicht, dass dein gesamtes Smart Home ab Dezember ausfällt.

Auch am Preis des Dienstes ändert sich nichts: Remote Connect bleibt kostenlos.

Wenn du bereits eine andere Lösung für deinen Fernzugriff verwendest, beispielsweise ein eigenes VPN, ist diese gesondert zu betrachten. Die neue Versionsvorgabe bezieht sich auf die Nutzung von Remote Connect.

So bringst du deinen Miniserver auf den aktuellen Stand

Die Aktualisierung kannst du über die Loxone App oder über Loxone Config durchführen.

  1. Öffne die Loxone App und verbinde dich mit deiner Installation.
  2. Prüfe den Hinweis auf ein verfügbares Update.
  3. Starte die Aktualisierung und folge den angezeigten Schritten.

Die offizielle Anleitung findest du auf der Loxone-Seite zu Remote Connect.

Unterstützung beim Update? IXMA hilft dir weiter.

Du bist unsicher, welche Version auf deinem Miniserver läuft oder ob du Remote Connect verwendest?

Melde dich bei uns. Wir schauen gemeinsam auf deine Installation und unterstützen dich bei der Aktualisierung.

Kümmere dich am besten vor dem 1. Dezember um das Update – damit du dein Zuhause auch unterwegs weiterhin bequem erreichst.

Du möchtest das in deinem Projekt umsetzen?

Sprich mit uns über dein Smart Home.

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